Karim Amin als Nachfolger von Jochen Eickholt in Vorstand von Siemens Energy bestellt

9. Februar 2022
München

Der Aufsichtsrat von Siemens Energy hat Karim Amin mit Wirkung zum 1. März 2022 zum Mitglied des Vorstands bestellt. Karim Amin (44) tritt damit die Nachfolge von Jochen Eickholt (60) an, der Siemens Energy Ende Februar verlässt und mit Wirkung zum 1. März 2022 neuer CEO von Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) wird. An dem Unternehmen hält Siemens Energy eine Mehrheitsbeteiligung von 67 Prozent. Karim Amin leitet derzeit als Executive Vice President die Geschäfte der Division Generation bei Siemens Energy. Als Mitglied des Vorstands wird er für die Divisionen Generation und Industrial Applications verantwortlich sein und zudem weiterhin die Geschäfte von Generation leiten.

Bevor Karim Amin die Leitung des größten Geschäftsbereichs (26.000 Mitarbeiter*innen) übernahm, war er bereits in verschiedenen Managementpositionen bei Siemens Energy tätig – so z.B. im Vertrieb, Service und Produktmanagement. Amin schloss sein Studium an der Universität Kairo als Elektroingenieur ab, zudem besitzt er einen MBA der Warwick Business School in Großbritannien. Unter seiner Leitung hat sich die Performance der Division Generation seit der Eigenständigkeit von Siemens Energy deutlich verbessert.

„Karim Amin ist ein exzellenter Manager mit einer großen Leidenschaft für Menschen, unsere Kunden und das Energiegeschäft. Ich kenne ihn seit mehr als zehn Jahren und schätze seine Erfahrung sowie sein Engagement für Innovationen und die Dekarbonisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette sehr", sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Siemens Energy.

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Felix Sparkuhle

Siemens Energy 

 

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Siemens Energy gehört zu den weltweit führenden Unternehmen der Energietechnologie. Das Unternehmen arbeitet gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern an den Energiesystemen der Zukunft und unterstützt so den Übergang zu einer nachhaltigeren Welt. Mit seinem Portfolio an Produkten, Lösungen und Services deckt Siemens Energy nahezu die gesamte Energiewertschöpfungskette ab – von der Energieerzeugung über die Energieübertragung bis hin zur Speicherung. Zum Portfolio zählen konventionelle und erneuerbare Energietechnik, zum Beispiel Gas- und Dampfturbinen, mit Wasserstoff betriebene Hybridkraftwerke, Generatoren und Transformatoren. Mehr als 50 Prozent des Portfolios sind bereits dekarbonisiert. Durch die Mehrheitsbeteiligung an der börsennotierten Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) gehört Siemens Energy zu den Weltmarktführern bei Erneuerbaren Energien. Geschätzt ein Sechstel der weltweiten Stromerzeugung basiert auf Technologien von Siemens Energy. Siemens Energy beschäftigt weltweit mehr als 90.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 90 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von ca. 27,5 Milliarden Euro.

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